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Erfolgsfaktor Vertriebscoaching

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5 wesentliche Punkte, die Sie über Vertriebscoaching wissen sollten

Vertriebscoaching ist eine gerne genutzte Form der Weiterbildung und Weiterentwicklung von Mitarbeitern im Vertrieb. Dabei gibt es unterschiedliche Herangehensweisen. Zum einen kann Vertriebscoaching als Add-on eines Verkaufstrainings die Trainingsinhalte refreshen und vertiefen. Zum anderen kann in einem Vertriebscoaching, auch losgelöst von einem Seminar, mit dem Verkaufsmitarbeiter an bestimmten Problem- und Aufgabenstellungen gearbeitet werden. Was bei beiden Herangehensweisen identisch ist, ist das Ziel einer positiven Verhaltensänderung in Kombination mit einer Kompetenzerweiterung in den wesentlichen vertrieblichen Kompetenzfeldern. Der Coach agiert in den Coachingeinheiten als Sparringspartner, gibt Handlungsempfehlungen und arbeitet gemeinsam mit seinem Coachee an den Optimierungspotentialen. Für ein Vertriebscoaching gibt es gute Gründe. Die 5 wesentlichsten Vorteile sollten Sie kennen, wenn Sie sich für ein Vertriebscoaching entscheiden wollen:


Mythos 55 – 38 – 7- Regel

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Worauf es im Verkauf wirklich ankommt

Zunächst müssen wir mit dem Mythos der 55 – 38 – 7 Regel aufräumen. Wenn diese „Regel“ fehlinterpretiert wird, kann sie Ihre verkäuferischen Fähigkeiten beschneiden und die Ergebnisqualität in Ihrem verkäuferischen Handeln verwässern. In vielen Verkaufstrainings wird erklärt, dass der Erfolg der Kommunikation zwischen Verkäufer und Kunde zu 93% von nonverbalen Stil-Elementen dominiert wird. Im Umkehrschluss würde der Inhalt der Kommunikation, also das gesprochene Wort, Ihre Botschaft an Ihren Kunden, nur einen geringen Stellenwert in Höhe von 7% haben.


Mentoring im Vertrieb

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Chancen für Vertrieb und Vertriebsaußendienst: Wie Sie mit Mentoring neue Mitarbeiter gezielt entwickeln und langfristig an das Unternehmen binden.

Für Neueinsteiger und auch Quereinsteiger ist der Sprung in den Vertrieb eines Unternehmens oft ein hartes Stück Arbeit und manchmal liegt anfänglich ein etwas holperiger Weg vor ihnen. Neue Produkte müssen gelernt, die Vertriebsorganisation kennengelernt und die Verkaufsprozesse und deren Handhabung geübt werden. Folgen auf erste Erfolge Durststrecken kann leicht Frustration entstehen. Mentoring-Programme im Vertrieb sind eine Option, das Onboarding neuer Mitarbeiter professionell zu gestalten, einer frühzeitigen inneren Kündigung entgegenzuwirken und die Motivation langfristig hoch zu halten.


Abschlusschancen erhöhen

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Wie Sie Kunden daran hindern, die Flucht zu ergreifen und damit Ihre Abschlusschancen deutlich erhöhen

Manchmal scheitern Verkäufer bei ihren Kunden aus Gründen, die nichts mit ihren Produkten, Dienstleistungen oder auch Lösungen zu tun haben. Der Verkäufer hat sich ins Zeug gelegt, dem Kunden Produktvorteile und den individuellen Kundennutzen vorgestellt. Die Ware, die Leistung wurden gut präsentiert und der Verkäufer hat versucht, den Kunden zu begeistern. Er ist am Ball geblieben, hat überzeugend argumentiert und dennoch führte es nicht zum erfolgreichen Verkaufsabschluss. Was ist da wohl passiert? Bleibt man bei ständigen Misserfolg hoch motiviert und begegnet dem nächsten Kunden souverän und voller Leidenschaft?


Wie Sie mit mehr Selbstsicherheit Kunden überzeugen

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„Sei doch mal ein bisschen selbstbewusster“ – dieser gut gemeinte Rat ist tatsächlich für viele Mitarbeiter im Vertrieb keine leichte Aufgabe. Besonders Einsteigern fehlt es oft an der nötigen Erfahrung und am Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, wodurch sie sich selber im Wege stehen. Allerdings kann man ein selbstbewusstes Auftreten durchaus lernen. Trainings und die richtige Vorbereitung können dabei helfen, das volle Potential der Verkäufer zu entfalten.


Nicht nur auf die Verpackung kommt es an

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Wie Sie einen erfolgreichen Lerntransfer im Verkaufstraining herstellen

Gerade bei Trainings und Schulungen im Verkauf wird vom Auftraggeber immer häufiger die Messbarkeit des Trainingserfolgs gefordert. Das führt den Business Consultant oder Verkaufstrainer immer wieder zu der Frage, wie er sicherstellen kann, dass die Trainingsinhalte nicht nach wenigen Tagen verpuffen, sondern nachhaltig bei den Mitarbeiter/innen im Vertrieb verankert und in der Praxis angewendet werden. Ein ausgewogenes Training enthält logischerweise immer Bestandteile aus praxisrelevanten Inhalten, Möglichkeiten das Gelernte auszuprobieren und dem Üben in der vertrieblichen Praxis im eigenen Vertriebsprozess. Oft scheitern die Trainingsmaßnahmen an einem entscheidenden Punkt, an den begleitenden Transfermaßnahmen.


Neue Lerntrends im Vertrieb und Verkauf

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Wie Sie durch Mikrotrainings die Umsetzungseffekte erhöhen

Die Möglichkeiten der Digitalisierung verändern den Weiterbildungsmarkt. In den Unternehmen sind dadurch neue Trends spürbar geworden, auch wenn die ersten Schritte in Richtung Digitalisierung noch zaghaft oder eher zurückhaltend sind. Die Flexibilisierung der Arbeitszeit und des Arbeitsortes gewinnt ebenfalls seit einiger Zeit in den Vertriebsorganisationen der Unternehmen eine größere Bedeutung. Vertriebsorganisationsübergreifend ist ein Trend zum Home-Office erkennbar. Ebenfalls müssen sich die Unternehmen an die neuen Lebensmodelle der jüngeren Generation anpassen. Die Digitalisierung kann dabei helfen, die Produktivität zu bewahren, wenn nicht sogar langfristig steigern. Nur, was ist wirklich sinnvoll und was verspricht tatsächlich Erfolg?


70:20:10: Wird das herkömmliche Verkaufstraining abgeschafft

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Ein Ausblick in Kombination mit der Digitalisierung

In vielen Unternehmen und in Vertriebsorganisationen hat die Formel 70:20:10 Einzug gehalten und das mit erheblichen Auswirkungen auf die Weiterbildung der Mitarbeiter und letzten Endes auch auf den Erfolg des Unternehmens. Mit 70:20:10 sind die Formen des Kompetenzerwerbs der Vertriebs- und Verkaufsmitarbeiter der Verkaufsmannschaft gemeint. Mitarbeiter/innen im Vertrieb und Verkauf lernen demnach zu 70 % durch „leraning by doing“, zu 20 % durch Feedback von Kolleg/innen und Vorgesetzten und zu 10 % durch formale Lernarrangements. Die Studie, die dem Modell zugrunde liegt, ist aus dem Jahr 1996 (Lombardo und Eichinger) und die Ergebnisse, die auch aufgrund der Form der Erhebung heute als nicht evident bezeichnet werden können, liegen mittlerweile 21 Jahre zurück. Dennoch entscheiden sich zunehmend Personalabteilungen und die Personalentwicklungsabteilungen in Unternehmen für diesen Trend.


4-Punkte-Plan für Vertriebsführungskräfte

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Warum in 90 % der Fälle vertriebliche Führung nicht motivierend wirkt und wie Vertriebsführungskräfte ihre vertrieblichen Schlüsselkompetenzen mit einem 4-Punkte-Plan schärfen können

Wie immer beschäftigt uns die Frage, was Spitzenvertriebe anders und besser machen, als Vertriebe mit einer durchschnittlichen Leistung. Unsere Beobachtungen zeigen auch hier: Die Ergebnisse gut aufgestellter Vertriebe sind überdurchschnittlich und das sogar losgelöst von branchenspezifischen Gegebenheiten. Mit einem 4-Punkte-Plan können Sie Ihre vertriebliche Führungsqualität gezielt optimieren, gleichermaßen die Motivation der Vertriebsmitarbeiter im Innen- und Außendienst erhöhen und Ihren Vertriebserfolg steigern:


Welche aktuellen Herausforderungen müssen erfolgreiche Vertriebe und Unternehmen meistern?

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Wenn wir den Blick auf erfolgreiche Vertriebsorganisationen und Unternehmen richten, dann stellen wir fest, dass diese besser auf die wesentlichen Herausforderungen reagieren und eine größere Flexibilität bei der Strategiefindung zur Festigung ihrer Marktposition beweisen. Im Folgenden werden wir drei konkrete Herausforderungen beleuchten und uns genau anschauen, welche Fragen erfolgreiche Unternehmen stellen, um die richtigen Antworten für ihre Weiterentwicklung und ihr Wachstum zu erhalten.